Hämodialyse Kanaren
Urlaub Dialyse auf Gran Canaria
Dialysetherapie Zemtrum Kanaren Spanien
INFORMATION
 HOME
 LAGE
 ANLAGE
 HÄUSER
 SERVICE 
 INSIDER TIPPS
 KONTAKT
 GÄSTEBUCH
SPEZIELLES
 FLUGSUCHE
 ESSEN SERVICE
 GOURMET ECKE
Herz für Tiere
 Hunde Service
 Tiere Gästebuch
 Tierhilfe Tombola
GESUNDHEIT
 LEBENSMITTEL
ALLERGIEN
 GLUTENFREI
 DIALYSE
UMGEBUNG
 STRÄNDE
 Fotos und Info
 GOLFPLÄTZE
GRAN CANARIA
 WETTER
 AUSFLÜGE
 AKTIVITÄTEN
------------------
Willkommen im Urlaub in Cho Manuel Residence

Hier wird nach dem Prinzip des Konzentrationsausgleichs kleinmolekularer Substanzen zweier Flüssigkeiten verfahren, die durch eine semipermeable Membran getrennt sind (Osmose). Von der Filtermembran getrennt befindet sich auf der einen Seite das Blut mit Nephrotoxinen, Elektrolyten wie Kalium und Phosphat sowie harnpflichtigen Substanzen. Auf der anderen Seite der Membran befindet sich eine keimarme, aufbereitete Lösung (Dialysat), deren Wasser bei Online-Zubereitung durch Umkehrosmose aufbereitet wurde, die keine Abfallprodukte enthält und einen an den jeweiligen Bedürfnissen des Patienten orientierten Anteil an Elektrolyten aufweist. Die semipermeable Filtermembran (Dialysemembran) zwischen Blut und Dialyselösung besitzt Poren, die kleine Moleküle wie Wasser, Elektrolyte und harnpflichtige Substanzen (z. B. Harnstoff, Harnsäure) durchlassen, aber große Moleküle wie Eiweiße und Blutzellen zurückhalten.

Grundvoraussetzung für die Durchführung einer Hämodialyse ist eine ausreichende Kreislaufstabilität, ein ausreichendes Blutvolumen und ein guter (arterieller, venöser) Zugang am Patienten. Letzteres wird durch die operative Anlage eines arteriovenösen Shunts (früher externer Scribner-Shunt, heute in der Regel interner Cimino-Shunt) am Unter- oder Oberarm erreicht. Bei problematischen Eigengefäßen werden dabei auch Gefäßprothesen (Goretex) verwendet. In sehr seltenen Fällen wird der Shunt am Oberschenkel oder zwischen der Arteria subclavia und der Vena subclavia (wegen der Lage auch Collier- oder Dekolletéshunt genannt), mit oder ohne Verwendung von künstlichen Gefäßen, angelegt. Eine weitere Möglichkeit ist das Einbringen eines Dialysekatheters in eine entsprechend große Körpervene (selten über die Leiste: Vena femoralis, meist über den Hals: Vena jugularis interna oder die Schlüsselbeingrube Vena subclavia für die Akutdialyse (Shaldon-Katheter), dauerhaft nur bei multimorbiden Patienten mit sehr schlechter Gefäßsituation oder schwerer Herzinsuffizienz (Demers-Vorhofkatheter).

Während einer Behandlung wird über den Patientenzugang Blut aus dem Patienten gepumpt, im Dialysator (Filter) an der Dialysemembran vorbeigeführt und gereinigt dem Patienten wieder zurückgegeben. Giftstoffe (Stoffwechselabbauprodukte) und niedermolekulare Stoffe (membrangängige Stoffe) werden aus dem Blut durch Konzentrationsgradienten (Diffusion) durch die Membran auf die andere Filterseite in die Dialyselösung (Dialysat) gefördert und dadurch entfernt. Der Dialysator wird dabei ständig von frischem Dialysat durchströmt (ca. 500 ml/min). Die Hämodialysebehandlung wird in der Regel ca. 4–5 Stunden (Nachtdialyse bis 8 Stunden) pro Behandlung und mindestens dreimal in der Woche durchgeführt (abhängig von Körpergewicht, Nierenrestfunktion, Herzleistung). Patienten, die Heimhämodialyse durchführen, vermeiden das problematische längere Behandlungsintervall am Wochenende und dialysieren häufiger, im Regelfall alle zwei Tage oder täglich.

Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz leiden häufig auch unter Überwässerung. Das überschüssige Wasser wird dem Blut durch Anlegen eines Druckgradienten (Unterdruck auf Dialysatseite) entzogen. Dadurch wird geregelt, wie viel Flüssigkeit dem Blut entzogen wird und hiermit die natürliche diuretische Funktion der Niere nachgeahmt. Der Flüssigkeitsentzug ist jedoch dadurch beschränkt, dass im Körper die Flüssigkeit (gilt ebenfalls auch für die Giftstoffe) nicht beliebig schnell in die Blutbahn nachdiffundieren kann, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen, wodurch ein lebensgefährlicher Blutdruckabfall droht. Außerdem geben verschiedene Gewebe Flüssigkeit unterschiedlich schnell ab, so kann es z. B. zu einem Krampf der Muskulatur kommen, obwohl noch zu viel Flüssigkeit im Körper vorhanden ist. Durch diese Effekte ist der erreichbare Flüssigkeitsentzug durch die Dialyse beschränkt und die Patienten dürfen daher nicht nach Belieben trinken. Da andererseits viele Patienten aufgrund der Häufung harnpflichtiger Substanzen im Körper unter ständigem starken Durst leiden, wird die geringe erlaubte Trinkmenge (Restausscheidung in 24 Stunden plus 500 ml) häufig als belastend empfunden.

Eine Verlängerung der Dialysezeit ist vor allem durch die tägliche Heimhämodialyse (HHD) möglich und ermöglicht eine gleichmäßigere Therapie. Da die Dialyseeffektivität in der ersten Behandlungshälfte am höchsten ist, ist es medizinisch sinnvoll jedoch selten praktiziert, häufige, aber kurze Dialysen statt seltene, längere Dialysen durchzuführen. Mit der täglichen Hämodialyse werden Vorteile der Peritonealdialyse (Dialyse jeden Tag) und der konventionellen Hämodialyse (hohe Effektivität) miteinander kombiniert. Für Patienten, die keine Möglichkeit zur Heimhämodialyse haben, bietet sich die Nachtdialyse im Zentrum an, um die Dialysezeit zu verlängern. Manche Patienten können während der Dialyse schlafen, manchmal erst nach einer Eingewöhnungszeit, andere allerdings gar nicht. Aufgrund der Praktikabilität und Patienten-Akzeptanz, auch weil die Krankenkassen grundsätzlich nur Pauschalen pro Patient für die Behandlung zahlen, wird eine häufigere Dialyse als dreimal pro Woche für Patienten, die keine Möglichkeit zur HHD haben, nicht angeboten. Ausnahmen bilden hierbei zusätzliche Dialysen bei Überwässerung, um das "Trockengewicht" des Patienten zu senken oder die Phase der Dialyseaufnahme, in der der Patient unter Umständen eine Woche lang täglich dialysiert wird.

Dialyse
Nierenversagen
 Dialyseverfahren
 Hämodialyse
 Hämofiltration
 Hämoperfusion
 Peritonealdialyse
 Beginn Blutwäsche
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Unsere Naturprodukte
 Makrobiotik >
 Gluten Frei >
 Zoeliakie Diagnose
 Zoeliakie Diagnostik
 Zoeliakie Ernaehrung
 Zoeliakie Symptome
 Zoeliakie Ursachen
 Glutenfrei Kost
 Andere Lebensmittel
 Präparate >
 Gewichtskontrolle >
 Heilpflanzen >
 Bachblüten
 Sportnahrung
 Naturkosmetik
 Räucher & Essenzen
 BEHANDLUNGEN >
 KONTAKT >
 
INFO REISEN
Flug Regeln
 Handgepäck
 die/den USA
 Fluggesellschaften
TYPISCHE
Gastronomie
 Typisch Kanarisch
 Fisch
 Fleisch
 Desserts
Gran Canaria
TYPISCH-ESSEN
 Vorspe.-Tapas
 Käse
 Suppen
 Salate
 Hauptspeisen
 Fisch
 Fleisch
 Reisgerichte
 Gemüse
 Vegetarisch
 Desserts
Getränke Karte
 Wein
 Andere
 Kaffee
ALLES ÜBER RUM
 Rumauswahl
 Geschichte
 Produktion
 Herstellung
 Bezeichnungen
 Qualität
 Besonderheiten
 Marken
 Museum
RUMKARTE
 Zacapa XO
 Zacapa 23 Jahre
 Botran Solera
 Santa Teresa Se.
 Santero 21 Jahre
 Matusalem 15 Ja.
 Varadero 15 Ja.
 Santiago de Cuba
 Barceló Imperial
 Barceló Imperial
 Millonario 15 Ja.
 Plantation Old 95
 Plantation Old 98
 El Dorado 21 Ja.
 Santa Teresa
 Ocumare 12 Ja.
 Flor de Caña 18
 Fundación 20 Ja.
 Clément Vieux
 Malecon 1975
 
© 2008 Manuel Cardona Designer / 928140202