Spanien Wirtschaft
Das spanische Wirtschaft
Wir haben für Sie die notwendigen Informationen für alle Aktivitäten, Sportarten, Wandern, Besuche und Ausflüge auf der ganzen Spanien.....
INFORMATION
 HOME
 LAGE
 ANLAGE
 HÄUSER
 SERVICE 
 INSIDER TIPPS
 KONTAKT
 GÄSTEBUCH
SPEZIELLES
 FLUGSUCHE
 ESSEN SERVICE
 GOURMET ECKE
Herz für Tiere
 Hunde Service
 Tiere Gästebuch
 Tierhilfe Tombola
GESUNDHEIT
 LEBENSMITTEL
ALLERGIEN
 GLUTENFREI
 DIALYSE
UMGEBUNG
 STRÄNDE
 Fotos und Info
 GOLFPLÄTZE
GRAN CANARIA
 WETTER
 AUSFLÜGE
 AKTIVITÄTEN
------------------
Wirtschaft in Spanien
Mit dem Plan de Estabilización, dem demokratischen Wandel in der Zeit nach 1975, dem Beitritt zur Europäischen Gemeinschaft im Jahr 1986 und der Teilnahme an der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion hat Spanien die Grundlage für einen langanhaltenden wirtschaftlichen Aufschwung gelegt. Die Industrie des Landes wurde sukzessive liberalisiert und modernisiert. Hieraus sind einige international erfolgreich agierende Unternehmen hervorgegangen, zum Beispiel Iberia, Seat, Telefónica, Zara oder Endesa. Die Öffnung Spaniens für den internationalen Wettbewerb zog umfangreiche ausländische Direktinvestitionen nach sich. Die drei größten Verlagsgruppen sind Grupo Vocento, die italienische RCS MediaGroup und PRISA. Mit 81.880 Mitarbeitern (Ende 2006) befindet sich die weltgrößte Genossenschaft im Land, die Mondragón Corporación Cooperativa. Nach Angaben der Weltbank ist Spanien die neuntgrößte Volkswirtschaft weltweit und die fünftgrößte in Europa. 2007 wuchs die spanische Wirtschaft um 3,8 % und damit schneller als in allen G7 Staaten. Die Arbeitslosenquote betrug 2006 7,6 %, eine im Vergleich zu anderen europäischen Staaten relativ geringe Rate und eine deutliche Verbesserung zu den 20 % in den frühen 90er Jahren. Allerdings lag die Inflation deutlich höher als im Durchschnitt der alten EU-Staaten. Das Ausbildungssystem wurde von der OECD als eines der schlechtesten aller Industriestaaten bewertet
Spanien Auswirkungen der Finanzkrise
Das Wachstum wurde wesentlich durch einen Immobilienboom getragen, mit dem die durchschnittliche Verschuldung pro Person schon 2005 auf 125 Prozent des Jahreseinkommens anstieg, das war dreimal mehr als vor einer Dekade. Die Immobilienblase platzte im Verlauf der Finanzkrise ab 2007.

Da die spanischen Banken fast nur Darlehen mit variablem Zins vergeben und so das Zinsrisiko auf die Kreditnehmer abwälzen und die Banken durch strikte Regulierung kaum in den Verfall der forderungsbesicherten Wertpapiere verstrickt sind, galten die spanischen Banken lange als relativ gesund. Da aber der Immobiliensektor fast ein Drittel des BIP erwirtschaftete, wirkte sich der Crash deutlich auf die Wirtschaft aus. Im Oktober 2009 betrug die Arbeitslosenquote bereits 19,3 %, die zweithöchste in der EU.
Da gleichzeitig die Immobilienpreise stark gefallen sind, im ersten Quartal 2009 im Vergleich zum Vorjahresquartal um 6,8 %, sind sehr viele Haushalte überschuldet. So stiegen auch die Kreditausfälle um das Vierfache an, die Ausfallrate liegt nach offiziellen Angaben bei 5 %. In Spanien kostet eine Immobilie das 7,2-fache des durchschnittlichen Jahreseinkommens eines Haushalts. In Großbritannien kosteten sie nur das 4,6-fache und in den USA lediglich das dreifache. Der spanische Markt gilt somit weiterhin als deutlich überteuert, so dass ein andauernder Preisverfall zu erwarten ist. Im März 2009 musste die regionale Sparkasse Caja Castilla la Mancha mit einem Milliardenkredit von der Zentralbank gestützt werden. Das Institut soll bis zu neun Milliarden Euro an Liquiditätshilfen erhalten, für die die Regierung eine Garantie abgibt.
Spanien Währung
Die Währung in Spanien ist seit dem 1. Januar 1999 der Euro, der wie in allen Ländern der Eurozone ab 2002 die bisherige landeseigene Währung (Peseten) auch als offizielles Zahlungsmittel ersetzte. Der Wechselkurs zur vorigen Währung, pesetas (Pts) oder singular (Pta), betrug: 1 € = 166,386 Pts beziehungsweise 1 Pts = 0,6010 €-Cent. Nach wie vor werden noch Preise in Peseten angegeben, gerade bei teuren Gütern, die nicht allzu häufig gekauft werden, wie Autos oder Wohnungen. Als großzügig abkürzende Größenordnung werden hierbei gerne Millionen Pts, Million Pesetas verwendet: so kostet zum Beispiel eine Wohnung in der Umgangssprache 25 Mio. Pts oder ein Auto 2 Mio. Pts. 1.000.000 Pts entsprechen 6.010,13 €, also rund 6000 €. 500 Peseten entsprechen ziemlich genau 3 Euro (3,0051). Daher kann mit Dividieren durch 1000 und anschließendem Multiplizieren mit 6 recht einfach von Peseten auf Euro umgerechnet werden. In Gesprächen wird gelegentlich noch die Währungseinheit Duro benutzt. Ein Duro entspricht 5 Peseten, also ungefähr 3 Cent. Um von Euro auf Duro umzurechnen, reicht es, den Eurobetrag durch 3 zu dividieren und anschließend zwei Nullen anzuhängen (oder mit 100 multiplizieren). Während der Umstellungsphase auf den Euro wurden die Spanier mit der eingängigen Devise Vom Duro zum Euro auf die neue Währung eingestimmt.
Spanien Bruttoinlandsprodukt
Spanien nimmt gegenwärtig mit einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 1.468 Milliarden US-Dollar (2009) unter den Industrienationen den neunten Rang ein. Das BIP pro Kopf liegt 2009 bei 32.030 US-Dollar.

Die Struktur der spanischen Wirtschaft weist eine für Industrienationen typische Verteilung auf: 68 % Dienstleistungen 20 % verarbeitende Industrie 9 % Bauwirtschaft 3 % Landwirtschaft. Wichtigste Wirtschaftszweige der spanischen Wirtschaft sind der Tourismus, das Bauwesen, die Kommunikations- und Informationstechnik, metallverarbeitende Industrie, Maschinenbau, Landwirtschaft und Petrochemie. Die Arbeitslosenquote lag im November 2008 bei 13,4 % und erreichte damit den höchsten Stand in der Europäischen Union. Gleichzeitig stieg auch die Arbeitslosenquote der unter 25-Jährigen auf 29,4 %.

Die Inflationsrate betrug im Dezember 2008 1,5 %

Spanien ist auch geprägt von großen wirtschaftlichen Unterschieden zwischen den einzelnen Autonomen Gemeinschaften. In stark industrialisierten Regionen wie dem Baskenland, Madrid, Navarra oder Katalonien, lag das BIP pro Kopf ausgedrückt in Kaufkraftstandards im Jahr 2009 zwischen 21 und 38 Prozent über dem Schnitt der Europäischen Union, während die eher landwirtschaftlich geprägten Regionen wie beispielsweise Extremadura, Kastilien-La Mancha oder Andalusien nur zwischen 75 und 79 Prozent des EU-Durchschnitts erreichten.
Alle Regionen in Spanien
Die Inseln von Spanien | Der Norden von Spanien | Das Zentrum von Spanien | Im Süden von Spanien
Spanien
Information
 HOME >
 Geografie
 Klima
 Flora y Fauna
 Nationalparks
 Sprachen
 Geschichte
 Politik
 Infrastruktur
 Energiewirtschaft
 Wirtschaft
 Tourismus
 
 
 
 
 
 
 
 
Unsere Naturprodukte
 Makrobiotik >
 Gluten Frei >
 Zoeliakie Diagnose
 Zoeliakie Diagnostik
 Zoeliakie Ernaehrung
 Zoeliakie Symptome
 Zoeliakie Ursachen
 Glutenfrei Kost
 Andere Lebensmittel
 Präparate >
 Gewichtskontrolle >
 Heilpflanzen >
 Bachblüten >
 Sportnahrung >
 Naturkosmetik
 Räucher & Essenzen >
 BEHANDLUNGEN >
 KONTAKT >
 
INFO REISEN
Flug Regeln
 Handgepäck
 die/den USA
 Fluggesellschaften
TYPISCHE
Gastronomie
 Typisch Kanarisch
 Fisch
 Fleisch
 Desserts
Gran Canaria
TYPISCH-ESSEN
 Vorspe.-Tapas
 Käse
 Suppen
 Salate
 Hauptspeisen
 Fisch
 Fleisch
 Reisgerichte
 Gemüse
 Vegetarisch
 Desserts
Getränke Karte
 Wein
 Andere
 Kaffee
ALLES ÜBER RUM
 Rumauswahl
 Geschichte
 Produktion
 Herstellung
 Bezeichnungen
 Qualität
 Besonderheiten
 Marken
 Museum
RUMKARTE
 Zacapa XO
 Zacapa 23 Jahre
 Botran Solera
 Santa Teresa Se.
 Santero 21 Jahre
 Matusalem 15 Ja.
 Varadero 15 Ja.
 Santiago de Cuba
 Barceló Imperial
 Barceló Imperial
 Millonario 15 Ja.
 Plantation Old 95
 Plantation Old 98
 El Dorado 21 Ja.
 Santa Teresa
 Ocumare 12 Ja.
 Flor de Caña 18
 Fundación 20 Ja.
 Clément Vieux
 Malecon 1975
 
© 2008 Manuel Cardona Designer / 928140202