Spanien Infrastruktur
Das spanische Infrastruktur
Wir haben für Sie die notwendigen Informationen für alle Aktivitäten, Sportarten, Wandern, Besuche und Ausflüge auf der ganzen Spanien.....
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Straßennetz in Spanien
Spanien verfügt über ein gut ausgebautes Straßen- und Autobahnnetz von 663.795 km Länge. Das Straßennetz ist zum allergrößten Teil befestigt. Das Fernstraßennetz umfasst Nationalstraßen, carreteras nacionales, und Autobahnen, die sogenannten autovías (gebührenfrei) und autopistas (mautpflichtig, de peaje). An den Zahlstellen der gebührenpflichtigen autopistas kann mit Bargeld oder Kreditkarte bezahlt werden. Teilweise verlaufen gebührenpflichtige Autobahnabschnitte parallel zu gebührenfreien. Rund um Ballungszentren gibt es meist gebührenfreie autovías, viele Fernverbindungen sind gebührenpflichtig. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt: innerhalb geschlossener Ortschaften 50 km/h auf Landstraßen 90 km/h auf Landstraßen mit einem Randstreifen von mindestens 1,5 m Breite oder einer zusätzlichen Fahrspur 100 km/h auf den Autobahnen 120 km/h Seit Sommer 2005 werden in Spanien Geschwindigkeitskontrollen mit stationären Radargeräten durchgeführt. In geschlossenen Ortschaften muss nachts immer mit Abblendlicht gefahren werden. Vorsicht beim Einfahren in Autobahnen: hier gilt zwar wie im deutschen Sprachraum „Vorfahrt gewähren“, jedoch wird einfahrenden Autofahrern oft kein Platz zum Einscheren eingeräumt. Für Linksabbieger gibt es gelegentlich eine Art „Wartespur“ in der Mitte der Straße, von dieser Wartespur kann dann nach rechts in die Fahrspur eingeschert werden. Seit Juli 2004 sind in Spanien Warnwesten gesetzlich vorgeschrieben. Diese müssen bei Unfällen und Pannen getragen werden. Reservelampen für die Fahrzeugbeleuchtung und zwei rote Warndreiecke müssen ebenso im Kraftfahrzeug mitgeführt werden. Grüne Versicherungskarten sind zwar nicht Pflicht, aber empfehlenswert, da die Polizei damit vertraut ist. In den letzten Jahren hat die Zahl der PKW und die Verstädterung in Spanien stark zugenommen. In Spanien gibt es 467 KFZ/1000 Ew. 78 % der Bevölkerung leben in Städten. Vielerorts herrscht auch durch die engen Straßen akute Parkplatznot. Eine durchgezogene gelbe Linie am Fahrbahnrand weist auf ein Parkverbot hin. Die lokale Polizei besitzt oftmals eigene Abschleppwagen. Die Parkgebühren in Ballungsräumen liegen auf demselben Niveau wie in Metropolen im deutschsprachigen Raum. In manchen Ballungsräumen (Madrid, Barcelona) sind die Straßennetze gerade im Berufsverkehr örtlich überfordert; teilweise gibt es Verkehrsleitsysteme wie in Valencia.
Spanien: Fahrrad
Fahrradfahren wird von den Spaniern zuerst als sportliche Betätigung aufgefasst; als Verkehrsmittel wird das Fahrrad selten genutzt. Fahrradfahrer sind im Straßenverkehr rechtlich nicht besser gestellt als dies beispielsweise in Deutschland der Fall ist. Fahrradwege sind meist nur in touristisch attraktiven Regionen bekannt. Die einzelnen Radwege sind oftmals nicht miteinander verknüpft. Im Großraum Madrid haben allerdings Autobahnen teilweise eine eigene Fahrradspur.
Spanien Fernbusnetz
Spanien verfügt über ein sehr gut ausgebautes Busnetz. In kleinen und großen Städten gibt es spezielle Busbahnhöfe. Das Busnetz verbindet insbesondere kleinere Städte und Dörfer, aber es gibt auch überregionale Linien und internationale Verbindungen. Busfahren ist in Spanien vergleichsweise billig.
Spanien Schifffahrt
Die größten Seehäfen sind in Algeciras, Barcelona, Valencia, Bilbao, Gijón und Santa Cruz de Tenerife. Zwischen der Iberischen Halbinsel und den Balearen sowie den Kanaren gibt es eine Reihe von Fährverbindungen. Für die Binnenschiffahrt wurden im 18. und 19. Jahrhundert der Canal Imperial de Aragón (es) und der Canal de Castilla gebaut. Inzwischen dienen diese jedoch nur noch dem Transport von Trinkwasser. Zum Zwecke der Wasser- und Energieversorgung wurden im 20. Jahrhundert in allen großen Flussläufen zahlreiche Talsperren errichtet, so dass die Flüsse des Landes nicht mehr schiffbar sind. Die einzige Ausnahme ist der Guadalquivir zwischen Sevilla und dem Atlantik. Dieser Abschnitt ist auch für Hochseeschiffe befahrbar. Die zahlreichen Stauseen im Landesinneren werden aber für den Wassersport genutzt. Im Rahmen der Expo 2008 wurde im Stadtgebiet von Saragossa ein Personenschiffsverkehr auf dem Ebro eingerichtet.
Spanien Bahnnetz
Das Bahnnetz (traditionell Breitspur) der staatlichen Eisenbahngesellschaft RENFE wird durch ein normalspuriges Hochgeschwindigkeitsnetz (AVE, 2056 Kilometer Streckennetz[20]) ergänzt. Das Fernverkehrssystem wird Grandes Líneas genannt, der AVE ist hiervon ausgenommen. Die RENFE betreibt in den Ballungszentren lokale S-Bahn-Netze, die sogenannten Cercanías. In folgenden Regionen gibt es Cercanías-Netze: Asturias, Barcelona, Bilbao, Madrid, Málaga, Murcia/ Alicante, Santander, San Sebastián, Saragossa, Sevilla und Valencia. Schmalspurstrecken werden sowohl von den regionalen Gesellschaften SFM, EuskoTren, FGC und FGV, als auch von der staatlichen FEVE betrieben. Die spanischen Fernverkehrszüge der Grandes Líneas werden in Tag- und Nachtzüge unterschieden. Tagzüge sind der Alaris, Altaria, Arco, Euromed, Talgo, Intercity und Diurno. Nachtzüge sind der Trenhotel und Estrella. Diese Zugtypen unterscheiden sich in ihrer Bauart und fahren auf festgelegten Strecken. Eine Klassifizierung nach der Zug-Geschwindigkeit und Haltepunktdichte wie im deutschen Sprachraum gibt es in Spanien nicht. Fahrkarten werden nicht für eine Strecke, sondern für ein Produkt verkauft. Die Städte Barcelona, Bilbao, Madrid und Valencia verfügen über U-Bahn- oder Metronetze, in Sevilla und Palma de Mallorca sind entsprechende Netze im Aufbau. Einige Städte wie Alicante, Bilbao, Teneriffa, Madrid und Barcelona besitzen neu eröffnete Straßenbahnnetze.
SpanienFlughäfen
Etwa 40 spanische Städte verfügen über einen Flughafen für Verkehrsmaschinen. Die größten spanischen Fluggesellschaften sind Iberia, Spanair, Air Europa, Vueling und Clickair. Die Flughäfen von Madrid und Barcelona befinden sich – bezogen auf die Passagierzahlen – unter den zehn größten europäischen Flughäfen. Zwischen den Flughäfen Madrid und Barcelona gibt es eine Luftbrücke, puente aéreo: zwischen 7 und 23 Uhr starten in sehr kurzem Zeitabstand zahlreiche Flüge. Die puente aéreo wird von der spanischen Fluggesellschaft Iberia betrieben.

Flughäfen in Spanien, geordnet nach der Passagierzahl (Stand Ende 2008): 1.Flughafen Madrid-Barajas (50.846.104) 2.Flughafen Barcelona (30.208.134) 3.Flughafen Palma de Mallorca (22.832.865) 4.Flughafen Málaga (12.813.764) 5.Flughafen Gran Canaria (10.212.106) 6.Flughafen Alicante (9.578.308) 7.Flughafen Teneriffa Süd (8.252.017) 8.Flughafen Valencia (5.779.336) 9.Flughafen Girona (5.507.294) 10.Flughafen Lanzarote (5.438.178) 11.Flughafen Ibiza (4.647.487) 12.Flughafen Fuerteventura (4.492.076) 13.Flughafen Sevilla (4.391.794) 14.Flughafen Teneriffa Nord (4.236.169) 15.Flughafen Bilbao (4.172.901) 16.Flughafen Menorca (2.605.938) 17.Flughafen Santiago de Compostela (1.917.434) 18.Flughafen Murcia-San Javier (1.879.189) 19.Flughafen Asturias (1.530.248) 20.Flughafen Granada-Jaén (1.422.013) 21.Flughafen Jerez (1.302.770) 22.Flughafen Reus (1.279.024) 23.Flughafen Vigo (1.278.762) 24.Flughafen A Coruña (1.174.970) 25.Flughafen La Palma (1.151.357) 26.Flughafen Almería (1.024.273) 27.Flughafen Santander (856.606) 28.Flughafen Saragossa (594.952) 29.Flughafen Valladolid (479.716) 30.Flughafen Pamplona (434.062) 31.Flughafen San Sebastián (403.221) 32.Flughafen Melilla (314.643) 33.Flughafen El Hierro (195.275) 34.Flughafen Leon (122.809) 35.Flughafen Badajoz (81.032) 36.Flughafen Vitoria (67.818) 37.Flughafen Salamanca (60.096) 38.Flughafen Logrono (47.861) 39.Flughafen La Gomera (41.903) 40.Flughafen Madrid-Torrejón (34.461) 41.Flughafen Ceuta/Helipuerto (25.645) 42.Flughafen Córdoba (Spanien) (22.268) 43.Flughafen Albacete (19.263) 44.Flughafen Burgos (13.072) 45.Flughafen Huesca-Pirineos (3.982) 46.Flughafen Madrid-Cuatro Vientos (398) 47.Flughafen Sabadell (0) 48.Flugplatz Son Bonet (0) 49.Flughafen Ciudad Real (0) 50.Flughafen Lleida (0)
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