Der Nationalpark Timanfaya hat eine Fläche von 5.170 Hektar und befindet sich auf der Insel Lanzarote. Es handelt sich um Vulkane, die sich erst in neuerer Zeit gebildet haben. Sie stammen aus dem 18. und 19. Jahrhundert. In der sehr kargen Flora gibt es einige einheimische Pflanzen. Von den Tieren in diesem Gebiet ist vor allem die Echse von Haria hervorzuheben. Sie können mit einem für Rundfahrten vorgesehenen Bus durch den Nationalpark Timanfaya fahren und bekommen geschichtliche Hintergründe zum Gebiet. Der Nationalpark beeindruckt durch die mondähnliche Landschaft und die Vielzahl von Kraten und Vulkankesseln, die man heute noch erkennt. Anahnd verschiedener Vorführungen bekommt man die Kraft der unterirdischen Hitze im Nationalpark Timanfaya vorgeführt. Es befindet sich ein von Cesar Manrique gestaltetes Restaurant im Nationalpark, das einen Ofen besitzt, der mit reiner Erdwärme betrieben wird. Lanzarote ist eine der großen kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean. Auf einer Länge von etwa 58 km und einer Breite von 34 km erstreckt sich eine wunderbare Insellandschaft. Zunächst seien die wundervollen Strände erwähnt, die ideal sind für einen erholsamen Urlaub. Neben großen Flächen Felsküste, von welchen man aus einer gewissen Entfernung das herrliche Meer beobachten kann, stehen auf Lanzarote etwa 10 km Sandstrand und über 16 km Kiesstrand zur Verfügung. Die Strände sind in der Regel sehr sauber, so dass sich auch Familien mit Kindern wohl fühlen können. Das milde und niederschlagsarme Klima führt dazu, dass ein Urlaub auf dieser Kanarischen Insel das ganze Jahr empfehlenswert ist. Neben kleineren Gehöften und reizenden Fincas besteht sie aus den sieben Gemeinden Haría, San Bartolomé, Teguise, Tías, Tinajo, Yaiza sowie Arrecife.
|