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| Information zur Tieradoption |
Das Cho Manuel Residence Team hat diese Seite innerhalb ihrer eigenen geschaffen, aus Liebe und Respekt zu den Tieren um Ihnen damit zu helfen, da wir wissen, dass auf Gran Canaria viele Tiere "über" sind. Wir beschäftigen uns nicht selbst mit der Adoption von Tieren, aber uns ist klar, dass viele Menschen unsere Seite besuchen. Wenn Sie ein Tier adoptieren möchten, in den Ferien oder von zu Hause und uns in der weitgefächerten Welt des Internets finden, dann geben wir Ihnen nachfolgend die Adressen, wo Sie dies problemlos machen können und zeigen einige Fotos von Tieren, die bereits reisebereit sind.
Unser Wunsch ist es den Tieren und Ihnen zu helfen. Wenn dieser Wunsch dann in Erfüllung geht, haben wir den Traum des Tieres, den Ihren und unseren verwirklicht. |
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| Europa und Tierschutz |
Gleichberechtigung
Im Zuge der Europäischen Einigung verlagern sich immer mehr Kompetenzen, die ursprünglich bei den Nationalstaaten lagen, zur Europäischen Union nach Brüssel. Auch die Entscheidungen im Tierschutz und für die Tierschutzgesetzgebung in den EU-Mitgliedstaaten fallen zunehmend auf der europäischen Ebene.
Der Deutsche Tierschutzbund tritt seit vielen Jahren dafür ein, dass der Tierschutz in allen einschlägigen Regelungen der Europäischen Union berücksichtigt wird. Der Tierschutz muss gleichberechtigt neben den übrigen Politikzielen wie Wirtschaft, Umwelt, Forschung oder Soziales stehen. Die Union muss den Tierschutz als ureigenes Anliegen begreifen und entsprechend konkrete Politikziele formulieren, angefangen bei der tiergerechten Haltung landwirtschaftlich genutzter Tiere, über den Abbau von Tiertransporten, hin zum Ersatz von Tierversuchen durch tierversuchsfreie Verfahren und hin zum Schutz von Heimtieren. |
Tierschutz-Aktionsplan
Der Tierschutz-Aktionsplan, den die Europäische Kommission im Januar 2006 vorgelegt hat, ist ein erster Schritt in diese Richtung. Auch ein „Staatsziel Tierschutz“ in der künftigen EU- Verfassung ist für den Deutschen Tierschutzbund eine unerlässliche Voraussetzung, damit der Tierschutz in Europa künftig mehr ist als nur das Abfallprodukt wirtschaftlicher Interessen.
Um den Tierschutz in ganz Europa voranzubringen sind Anstrengungen auf allen Ebenen erforderlich. Die deutsche Ratspräsidentschaft im 1. Halbjahr 2007 soll genutzt werden, um die entscheidenden Weichen für die Fortentwicklung des Tierschutzes in der Union zu stellen und den Tierschutz-Aktionsplan der Kommission mit konkreten Inhalten zu füllen. Auf der Agenda stehen unter anderem die Einführung einer EU-Tierschutzkennzeichnung bei Lebensmitteln, Importverbote für tierschutzwidrige Erzeugnisse, die Vermeidung von Tierversuchen und die Förderung tierversuchfreier Verfahren, um eine Explosion der Tierversuche bei der Umsetzung der EU-Chemikalienverordnung zu verhindern.
Gleichzeitig müssen die Tierschutzbemühungen auch bei anderen überstaatlichen Institutionen forciert werden, die ihrerseits Einfluss auf den Tierschutz in Deutschland und der EU haben. Zu nennen sind hier etwa die Welthandelsgesellschaft WTO, die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und vor allem der Europarat. Dem Europarat gehören neben den EU-Ländern weitere europäische Staaten von der Schweiz bis Russland an. Viele Vereinbarungen, die im Europarat getroffen werden, fließen verbindlich in die Gesetzgebung seiner Mitgliedstaaten ein. Eine Deklaration, die Vertreter des Europarates, der Europäischen Union und der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) unter dem Titel „Tierschutz in Europa – Errungenschaften und Zukunftsperspektiven“ jüngst verabschiedet haben, zeigt, dass es uns zunehmend gelingt, den Tierschutz auf allen wichtigen Ebenen ins Blickfeld zu rücken.
Einen wesentlichen Beitrag leistet dabei auch die Eurogroup for Animals. Die führenden Tierschutzorganisationen in Europa, allen voran der Deutsche Tierschutzbund, haben sich schon 1980 zur Eurogroup zusammengeschlossen. Ihren Sitz hat die Eurogroup in Brüssel errichtet, unweit der EU-Zentrale.
Ein Instrument mit dem wir gezielt auf das EU-Parlament Einfluss nehmen, ist die „Intergroup for Animal Welfare and Conservation of Animals“. Diese Intergroup ist eine parlamentarische Arbeitsgruppe, in der sich tierschutzinteressierte EU-Parlamentarier aller Parteien regelmäßig treffen, um über europäische Tierschutzprobleme zu diskutieren und Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Sie wurde von der Eurogroup im Jahre 1993 initiiert; die Eurogroup organisiert seither auch die Sitzungen der Arbeitsgruppe und leistet für die Parlamentarier die entsprechende wissenschaftliche Beratung. Die Intergroup ist eine der Keimzellen für Resolutionen, die das Europäische Parlament regelmäßig zugunsten des Tierschutzes verabschiedet.
Um einen entsprechenden Handlungsdruck auf die nationalen Regierungen und die Entscheidungsträger in Europa zu erzeugen, führen der Deutsche Tierschutzbund und seine europäischen Partnerorganisationen auch gemeinsam Kampagnen durch, etwa zu Tiertransporten, Tierversuchen oder zur Verankerung des Tierschutzes in den Rahmenverträgen der Europäischen Union. |
Tierschutz im Ausland
Tierschutz macht nicht vor Grenzen halt. Überall auf der Welt gibt es Tiere, die in Not sind und die Hilfe des Menschen benötigen. Jedoch ist die Einstellung der Menschen zu den Tieren regional sehr unterschiedlich. Sie unterliegt häufig religiösen, kulturellen oder traditionellen Gegebenheiten, die sich von unseren Sitten und Empfindungen unterscheiden.
Urlauber werden in fremden Ländern meist ganz unfreiwillig mit dem Thema „Tierschutz“ konfrontiert – wer kennt nicht die Scharen herrenloser Katzen und Hunde, die sich in den Hotelanlagen oder auf Stränden in der Nähe des Menschen aufhalten und darauf warten, ein paar Essensreste oder Streicheleinheiten zu ergattern.
Aber auch ein Gang über den Markt, der Besuch von Tierparks oder das Wissen, was hinter den Mauern der Stierkampfarenen passiert, lässt viele Touristen den Urlaub nicht mehr ganz so unbeschwert genießen. |
Tieren zu ihrem Recht verhelfen
Recht haben und Recht bekommen ist zweierlei. Das glt besonders für Tiere, die ihre Rechte nicht selbst einfordern können. Wir treten für die Tiere ein. Wir streiten in der Europäischen Union und in Deutschland für bessere gesetzliche Bestimmungen zur Haltung und zum Umgang mit Tieren.
Bei Verstößen gegen das Tierschutzgesetz erstatten wir Strafanzeige oder geben den örtlichen Tierschutzvereinen Hilfestellung, um die Strafverfolgung und schließlich die Ahndung von Tierschutzvergehen sicherzustellen.
Das Staatsziel Tierschutz ist der jüngste und zugleich größte Erfolg bei allen Bestrebungen, die Rechtssituation für die Tiere noch weiter zu verbessern. Denn damit hat unsere Gesellschaft als Ganzes die Verpflichtung zum Schutz der Tiere anerkannt. Jetzt brauchen wir die sogenannte Verbands- oder Tierschutzklage als Instrument, um noch wirkungsvoller für die Tiere steiten zu können. |
Tieren zu ihrem Recht verhelfen
Recht haben und Recht bekommen ist zweierlei. Das glt besonders für Tiere, die ihre Rechte nicht selbst einfordern können. Wir treten für die Tiere ein. Wir streiten in der Europäischen Union und in Deutschland für bessere gesetzliche Bestimmungen zur Haltung und zum Umgang mit Tieren.
Bei Verstößen gegen das Tierschutzgesetz erstatten wir Strafanzeige oder geben den örtlichen Tierschutzvereinen Hilfestellung, um die Strafverfolgung und schließlich die Ahndung von Tierschutzvergehen sicherzustellen.
Das Staatsziel Tierschutz ist der jüngste und zugleich größte Erfolg bei allen Bestrebungen, die Rechtssituation für die Tiere noch weiter zu verbessern. Denn damit hat unsere Gesellschaft als Ganzes die Verpflichtung zum Schutz der Tiere anerkannt. Jetzt brauchen wir die sogenannte Verbands- oder Tierschutzklage als Instrument, um noch wirkungsvoller für die Tiere steiten zu können. |
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