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Auto mieten Gran Canaria Information
Bei unseren Preisen dürfen Sie übrigens gern ein wenig näher hinschauen. die sind nämlich alles inklusive, das heißt für sie: keine Zuschläge, keine Überraschungen - der Endpreis steht von Anfang an fest.
Sie können Ihr Auto von wo aus Sie möchten mieten, wir erwarten Sie bei Ankunft auf Gran Canaria am Flughafen oder in einer der weiteren Buchungsstationen von IslaCar. Viel Spaß mit IslaCar auf Gran Canaria. Wir würden uns freuen, wenn Sie unseren Service für das Auto Mieten auf Gran Canaria und anderen Zielen in Zukunft wieder nutzen.
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Auto mieten bei Isla-Car auf Gran Canaria

Endlich Ferien! Damit Sie sich auch richtig erholen können sollten Sie sich rechtzeitig ein Auto mieten, denn so bleiben Sie auch auf Reisen flexibel und unabhängig. Mieten Sie einfach ein Auto an ihrem Urlaubsort Gran Canaria und Sie fahren an Orte, zu denen Sie ohne Auto nicht gelangen würden. Alle Leihwagen, die Isla-Car vermittelt, sind sehr gut gewartet und gepflegt, denn Ihre Sicherheit liegt uns am Herzen. Deswegen bekommen Sie das Auto, das Sie mieten, auch mit Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung im Schadensfall, inklusive Kfz-Diebstahlversicherung ohne Selbstbeteiligung und erhöhter Haftpflichtdeckungssumme. Und nicht nur das: Bei den Mietautos sind außerdem alle lokalen Steuern inbegriffen, die Flughafengebühren mit Flughafenbereitstellung und Sie haben eine unbegrenzte Anzahl von Kilometern zum Verfahren.
Autovermietung Gran Canaria "alles inklusive"!
Bei unseren Preisen dürfen Sie übrigens gern ein wenig näher hinschauen. die sind nämlich alles inklusive. das heißt für sie: keine Zuschläge, keine Überraschungen - der Endpreis steht von Anfang an fest.
  • Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung im Schadensfall auch an Glas, Dach und Reifen.
  • Kfz-Diebstahl Versicherung ohne Selbstbeteiligung im Schadensfall.
  • Im Schadensfall Erstattung der Selbstbeteiligung innerhalb 14 Tagen.
  • Erhöhte Haftpflichtdeckungssumme. in der Regel unbegrenzte Deckung.
  • Unbegrenzte Kilometer.
  • Alle lokalen Steuern.
  • Flughafenbereitstellung.
  • Flughafengebühren.
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Gran Canaria Information
Auf der Karte sind die Informationsstellen für Touristen eingezeichnet
GranCanaria-touristik-information
Informationsstellen für Touristen

Gran Canaria verfügt über ein breitgestreutes Netz an Informationsbüros für Touristen, die in sämtlichen Städten und Gemeinden der Insel anzutreffen sind. In den Büros wird der Besucher über unsere Kultur, unsere Gepflogenheiten, sehenswerte Orte, etc. umfassend informiert.

Information:
http://www.grancanaria.com/patronato_turismo

Polizei und Anzeigen

Die kanarische Regierung stellt eine kostenlose Notrufnummer zur Verfügung (112), die in jeglicher Notlage, die polizeiliches Einschreiten erfordert, eine unverzügliche Betreuung gewährleistet. Gleiches leistet die Nummer 902 102 112, wo ausländische Touristen in verschiedenen Sprachen betreut werden und Ihre Anzeige telefonisch aufgeben können.

Mehr Information:
 www.policia.es/index.htm

Adressen der Touristen Informationsstellen Gran Canaria
Centro de Iniciativas y Turismo
Adresse:
Pueblo Canario - Plaza de Las Palmeras 3 , 35005, Las Palmas de Gran Canaria
Telefon:
928 243 593  Fax: 928 296 241
E-mail:
Web:

Patronato de Turismo de Gran Canaria
Adresse:
C/. León y Castillo 17 , 35003, Las Palmas de Gran Canaria
Telefon:
928 219 600  Fax: 928 219 601
E-mail:
Web:

Punto de Información Turística en Plaza Hurtado Mendoza
Adresse:
Plaza de Hurtado Mendoza - Plaza de las Ranas , 35002, Las Palmas de Gran Canaria
Telefon:
928 446 824  Fax: 928 446 651
Web:
Punto de Información Turística en Parque de San Telmo
Adresse:
Parque de San Telmo (frente a la Ermita de San Telmo) , 35002, Las Palmas de Gran Canaria
Telefon:
928 446 824  Fax: 928 446 651
Web:

Punto de Información Turística en Las Canteras
Adresse:
Paseo de la Playa de Las Canteras (frente al Hotel Meliá Las Palmas) , 35008, Las Palmas de Gran Canaria
Telefon:
928 446 824  Fax: 928 446 651
Web:

Punto de Información Turística en Mesa y López
Adresse:
Avda. José Mesa y López (entre los dos edificios de EL Corte Inglés) , 35006, Las Palmas de Gran Canaria
Telefon:
928 446 824   
Web:

Punto de Información Turistica en Parque de Santa Catalina
Adresse:
Parque de Santa Catalina (al lado de la Comisaría de la Policía Local) , 35007, Las Palmas de Gran Canaria
Telefon:
928 446 824  Fax: 928 446 651
Web:
Information und Geschichte Gran Canaria
Größe: Einwohner: Hauptstadt Las Palmas Bevölkerungsdichte:
1.553 km²
über 800.000
Einwohner 378.000
514.27 Einw./km²

Gran Canaria ist eine Insel des Kanarischen Archipels und liegt 210 Kilometer westlich vor der Küste Südmarokkos im Atlantischen Ozean. Die annähernd kreisrunde Vulkaninsel liegt zwischen ihren größeren Nachbarinseln Teneriffa im Westen und Fuerteventura im Osten. Die Insel besitzt einen Durchmesser von etwa 45 Kilometern und eine Fläche von 1.560,10 Quadratkilometern. Die Gesamtlänge der Küste Gran Canarias beträgt 236 Kilometer. Die höchste Erhebung im Zentrum der Insel ist der 1.949 Meter hohe, erloschene Vulkan Pico de las Nieves. Wahrzeichen Gran Canarias ist der 1.813 Meter hohe Roque Nublo.

Mit über 800.000 Einwohnern, von denen etwa 378.000 in der Hauptstadt Las Palmas de Gran Canaria leben, ist Gran Canaria die bevölkerungsreichste Insel des Archipels. Jährlich besuchen etwa 2,2 Millionen Menschen Gran Canaria, vor allem die touristischen Zentren im Süden der Insel mit den Orten Maspalomas, Playa del Inglés und San Agustín. Besonders in mittel- und nordeuropäischen Ländern ist Gran Canaria als Reiseziel beliebt, gerade bei jenen, die im Winter das milde kanarische Klima bevorzugen. Aber auch in den Sommermonaten ist das Klima auf der Insel zumeist gemäßigt. Dies liegt am kalten Golfstrom. Wegen der also fast ganzjährig herrschenden Tagestemperaturen zwischen 18 und 26 Grad werden die Kanaren auch Inseln des ewigen Frühlings genannt.

Die Hauptstrände befinden sich am Südhang der Insel, zwischen Tarajalillo und Mogán, wo ein eher trockenes und sonniges Klima herrscht. Dadurch, dass die Gebirge im Inneren der Insel die vom Norden aufziehenden Wolken zurückhalten, findet man im Süden praktisch das gesamte Jahr über einen wolkenlosen Himmel vor, sodass man sowohl im Sommer, als auch im Winter Sonnebaden und im Meer schwimmen kann. An die Strände angeschlossen befinden sich zahlreiche Knotenpunkte für die Urlauber, die nicht nur mit den Vorteilen eines Stadtzentrums aufwarten, sondern auch die Ruhe eines kleinen Dorfes vermitteln, oder aber auch Möglichkeiten anbieten, sich unter optimalen natürlichen Bedingungen, unterstützt von einem ausgezeichneten Service, sportlich zu betätigen.

Gran Canaria Geschichte

Die Kanarischen Inseln sind ungefähr 30 Millionen Jahre alt, was für geologische Standards relativ jung ist.

Mit der Radiokarbonmethode konnte die erste Siedlung auf ungefähr 200 v.Chr. datiert werden, obwohl auch eine frühere Besiedlung möglich sein kann. Die Europäer beschrieben die Einwohner nach ihren Streifzügen im 15. Jahrhundert als große und kräftig gebaute Menschen mit blauen Augen und langen, blonden Haaren. Diese Menschen nannten sich selbst Guanches, von guan für "Mann" und che oder achinch für "weißer Berg", wobei sie sich auf den schneebedeckten Vulkan Teide bezogen. Theorien zur Herkunft der Guanches reichen von keltischen Einwanderern vom spanischen oder portugiesischen Festland bis hin zu nordischen Eindringlingen. Berberische Einwanderer aus dem nahe gelegenen saharischen Afrika bewohnten mit Sicherheit einige der östlichen Inseln, wo Ortsnamen deutliche Ähnlichkeit mit den berberischen Stammessprachen aufweisen. Ab und zu finden sich jedoch auch bei den Berbern blaue Augen und blonde Haare, was für die Herkunft der Guanches auch weiterhin Rätsel aufgibt.

Die Guanches lebten hauptsächlich vom Ackerbau, Jagen und Sammeln. Die meisten von ihnen lebten in Höhlen. Die erste relativ zuverlässige Erwähnung der Ankunft von Europäern stammt aus dem späten 13. oder frühen 14. Jahrhundert, als der genuesische Kapitän Lanzarotto Malocello auf die Insel stieß, die später seinen Namen in abgewandelter Form tragen sollte: Lanzarote. Viele Träumer auf der Suche nach dem legendären Río de Oro (Goldfluss), Missionare und Sklaventreiber kamen vorbei oder blieben. Jedoch erst die portugiesisch-italienische Mission von 1341 führte dazu, dass die Kanaren auf einer Landkarte verzeichnet wurden.

Die ersten Europäer, die die Guanches unterwerfen wollten, waren 1402 die Normannen aus Frankreich. Die letzten Kämpfe endeten ca. 1495 unter einem galizischen Angriff. In diesem Jahrhundert gab es Massaker, Kriege und Guanches wurden in die Sklaverei verkauft. Weniger als ein Jahrhundert später war deren Sprache so gut wie ausgestorben. Überlebende heirateten die Eindringlinge, bekehrten sich zum Christentum und nahmen spanische Namen an.

Spaniens Herrschaft über die Inseln fand jedoch auch Widerstand. Zuerst besetzten 1569 und 1586 marokkanische Truppen Lanzarote, dann versuchte sich Sir Francis Drake 1595 an einer Kanonenbootdiplomatie vor der Küste von Las Palmas. Eine holländische Flotte setzte Las Palmas 1599 in Schutt und Asche und schließlich vernichteten die Briten 1657 unter Admiral Robert Blake die Spanier auf Teneriffa.

Spanien ließ sich jedoch nicht unterkriegen, und 1821 wurden die Kanaren zur spanischen Provinz erklärt. Santa Cruz de Tenerife wurde zur offiziellen Hauptstadt ernannt. Dies führte dazu, dass die Einwohner von Gran Canaria die Aufteilung der Provinz in zwei Teile forderten - was in den 1840ern auch kurz und erfolglos geschah. Verschiedene landwirtschaftliche Erzeugnisse erlebten ihr Hoch und Tief auf den Inseln: Zuckerrohr, Wein, Koschenille zur Herstellung von Farben, Bananen und, jedoch in geringeren Mengen, Tomaten und Kartoffeln.

Die britische Seeblockade von Europa im 1. Weltkrieg zerstörte den Handel mit Bananen. Die Kanarier reagierten darauf auf ihre Weise und entflohen der Armut in ein neues Leben nach Lateinamerika.

Die kurze Phase der Hoffnung, die auf den 1. Weltkrieg folgte, wurde schlagartig mit dem Bürgerkrieg in Spanien 1936 zunichtegemacht. Im März 1936 transferierte die Spanische Republik General Franco auf die Kanaren unter dem (begründeten) Verdacht, dass er in eine Verschwörung zum Sturz der Regierung verwickelt war. Franco nahm die Inseln im Juli ein, flog dann nach Marokko, um den Kampf fortzusetzen und überließ es den Nationalisten, republikanische Sympathisanten auf den Inseln dingfest zu machen.

Die Kanaren litten nach dem Krieg ebenso wie Spanien. Wieder kam es zu einer Flüchtlingswelle, obwohl dieses Mal viele heimlich und vor allem nach Venezuela flohen. In den 50er-Jahren verließen 16.000 Menschen das Land. Ein Drittel von denen, die sich auf die Reise machten, ging in lecken Booten unter. Zu Beginn der 60er-Jahre beschloss Franco, die Türen des Landes für sonnenhungrige Touristen zu öffnen. Nun strömen jedes Jahr Millionen Hedonisten auf der Suche nach Sonne auf die Inseln.

Die Coalición Canaria spielte beim Sieg der rechtsgerichteten Partido Popular bei den Wahlen 1996 eine große Rolle. Sie unterstützten die Regierung unter der Bedingung, dass ihre Bedürfnisse an erster Stelle stehen müssten, d.h. dass die Interessen der Inseln vor den nationalen Interessen rangieren sollten.

Nachdem die Kanaren 1982 den Status comunidad autónoma (autonome Region) erhalten haben, haben sie ihre politische Kraft in der letzten Zeit zu ihrem Vorteil genutzt. Die derzeitige Regierungspartei ist die nationalistisch-liberale Kanarische Koalition unter Führung von Adán Martín Menis. Auf den Inseln gibt es eine nicht zu missachtende nationalistische Tendenz. Besucher sollten daher nicht überrascht sein, wenn sie Graffitis mit Sprüchen "Spanier haut ab" sehen.

Heutzutage machen die Inseln vor allem Schlagzeilen wegen der Tausenden von sub-saharischen afrikanischen Einwanderer, die in einer sehr heiklen (und zumeist illegalen) Situation an den Küsten eintreffen.

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